Tracklist LP:
01 Religious Warrior XXVI
02 Floating on the Surface XXVI
03 Paranoid Fears XXVI
04 Hey Mr President XXVI
05 Dance the Beat! XXVI
06 Psychic Underground XXVI
07 Where Does this Way Lead To XXVI
08 On the Edge of Society XXVI
09 City of People XXVI
10 The Fall of Europe XXVI
Tracklist CD:
01 Dance The Beat! - Dance The Beat! / The Fall Of Europe (1984)
02 The Fall Of Europe - Dance The Beat! / The Fall Of Europe (1984)
03 Paranoid Fears In A Concrete World - Paranoid Fears In A Concrete World (1985)
04 Sacrifice Of A New Period - Paranoid Fears In A Concrete World (1985)
05 Psychic Underground Paranoid Fears In A Concrete World (1985)
06 Well-Off Girls Paranoid - Fears In A Concrete World (1985)
07 Religious Warrior - Paranoid Fears In A Concrete World (1985)
08 Dust In My Eyes - Keep Abreast With The Times (1986)
09 Where Does This Way Lead To - Keep Abreast With The Times (1986)
10 Keep Abreast With The Times - Keep Abreast With The Times (1986)
11 Where Does This Way Lead To (Remixed Version) - Keep Abreast With The Times (1986)
12 The Routine User - On The Edge Of Society (1988)
13 Victim Of A World Gone Mad - On The Edge Of Society (1988)
14 My Last Sunset - On The Edge Of Society (1988)
15 Hey Mr President - On The Edge Of Society (1988)
16 City Of People - On The Edge Of Society (1988)
17 On The Edge Of Society - On The Edge Of Society (1988)
18 The Face You Deserve - On The Edge Of Society (1988)
19 Floating On The Surface - On The Edge Of Society (1988)
20 Miss Morality - On The Edge Of Society (1988)
21 I'll Keep On Holding On - On The Edge Of Society (1988)
monkey.
VÖ: 26.06.2026 LP / Digital Arbum (MON216LP/DI)
Vorab Single VÖ: 05.06.2026 / digital Single (MON223DI)
Dance the Beat! / Floating on the Surface XXVI
Vertrieb: Hoanzl / Brokensilence
Kontakt: monkey.
Wien, ein eiskalter Jänner 1982: Ivan Miksovic, damals 16 Jahre alt, und sein Bruder Libor, Gitarrist und wie Ivan Sänger (damals 15), organisieren das erste Konzert von TIMESHIFT. Unterstützt von verschiedenen Schlagzeugern und Bassisten folgen im Laufe des Jahres mehrere Auftritte, und schnell spricht es sich herum, dass ein vielversprechender Newcomer am Horizont erschienen war.
Wien, knapp 44 Jahre danach: TIMESHIFT erscheinen abermals auf der Bildfläche. Im “Chelsea” und anderen legendären Clubs der Stadt. Die Band ist zweifellos gereift, aber immer noch voller Esprit, Energie und Tatendrang. Nur einer fehlt: Libor. Aus Gründen. 1990 erlebte die Band ihren schlimmsten Albtraum, als sich Ivans Bruder Libor, der Gitarrist, das Leben nahm. Die Band versuchte, einen Ersatz zu finden, doch das Ende war unausweichlich. Ivan ging nach New York City.
2024 beschlossen die verbliebenen Gründungsmitglieder von TIMESHIFT, die Band wieder ins Rampenlicht zu rücken. Im Mai 2025, als Schlagzeuger Uli Binder vorschlug, Julez Gerbasits – mehrere Jahre Rhythmusgitarre in Harri Stojkas Band – ins Studio einzuladen, sprang der Funke über. Ein neues Kapitel. Schnell fiel die Entscheidung, ein Album aufzunehmen und gleichzeitig Ivans Bruder ein Denkmal zu setzten.
“Libor”, so der naheliegende Titel des neuen Albums, ist energiegeladen und roh, aber gleichzeitig auch glamourös und ausgebufft. Ein Album, das viele der alten Stücke in ein zeitgemäßes Klangbild übersetzt. Und die Qualität der Songs herausstreicht.
Das Gesamtwerk der Band wird als CD-Beilage zur LP mitgeliefert („Timeshift 1984-88“), und auch erstmals digital verfügbar gemacht. Man kann also den direkten Vergleich ziehen. Ein würdiges Gesamtpaket.
“Man sollte es nicht unterschätzen: Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hatten Timeshift wirklich alles, was es brauchte. Sie spielten jene Art von Garage-Rock (damals eleganter als Beat bezeichnet), die heute wieder gefeiert und von diversen Bands mit oder ohne ‚The’ im Namen praktiziert wird.” Zitat Robert Rotifer (FM4, “Rolling Stone”)
Dass sich eine Mod/Beat/Garage Rock-Band der achtziger Jahre mehr als vierzig Jahre später wieder ins Studio wagt, ist ein Zeichen. Ein Time Warp. Ein Zeitsprung. Wir garantieren: das wird keine müde Nostalgie-Revue. Im Gegenteil! Diese Song-Klassiker funkeln so hell wie damals.
(Unterstützt durch die Labelförderung der SKE.)