“Don’t call it a comeback / I been here for years“ – und
so dringen Skunk Anansie mit ihrer wohl eingängigsten und druckvollsten
Single seit Jahren namens „My Ugly Boy“
in alle Gehörgänge.
Nach einer anständigen Ruhepause und dem Greatest Hits Album „Smashes And Trashes“ haben
sich alle ursprünglichen Mitglieder neu orientiert, um mit „Wonderlustre“ ein
Album zu schaffen,
das man definitiv als modernes, melodisches und dennoch düsteres Meisterwerk
bezeichnen kann.
In den Achtzigern spuckte die Subkultur zukünftige Stars am Fließband aus. Dann wurde das Reisbrett zum Planungsbüro für die Popkarriere. Nun schlägt die Subkultur zurück.
Und das mit ZPYZ, einer Band deren Spezialität die Massenhypnose ist. ...
In den Monaten Juli, August und September gibt es
neben Live-Konzerten von Künstlern
wie zum Beispiel The Red River Two, Quartetorgio,
monkey.funk, Die Falschen Hasen, Erdgas, Brendan Adams Group,
GINGA und Axel Wolph auch wieder das beliebte Kamingespräch
Tea For Free mit Daniela Strigl & Klaus Nüchtern.
Desweiteren wird die Ausstellung Yo.V.A. 3 – Young
Viennese Architects am 06.09.2010 um 19 Uhr eröffnet.
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„Die Menschheit ist eine evolutionäre Sackgasse!“ meint MLE[e] Sänger Klaus Kochberger. „Aber trotzdem kann man das Leben auch geniessen.“
MLE[e] (sprich: Emely) eine Band aus Wien, gegründet 2005, haben ihr Debutalbum Discovering The Substantial fertig und sind sehr stolz darauf: „Wir haben eineinhalb Jahre an diesem Album
gearbeitet und fast alles selbst gemacht!“ ...
Wenn im WM-Jahr ein junger südafrikanischer Singer-Songwriter aus Kapstadt ein Album mit Popsongs voller Licht,
Wärme und ausgesprochen eingängigen Hooklines veröffentlicht, liegt der Sachverhalt augenscheinlich auf der Hand:
Am Kap der guten Hoffnung stimmt man sich auf einen sehr lässigen Sommer ein...